Geschichte der SCHIG

2016
September:
Die Marke SCHIG mbH wird im Rahmen der 20 Jahr Feier der Öffentlichkeit vorgestellt
Juli:
Das Solas Verzeichnis wird fertiggestellt
Februar: Das Projekt Wirkungsanalyse ITF zur Festlegung der Bedienqualität im Schienenpersonenverkehr wird nach umfassenden Analysen und einer kontinuierlichen Abstimmung mit allen beteiligten Akteuren abgeschlossen
Jänner: die SCHIG mbH beginnt mit der Einrichtung des öffentlichen SOLAS-Verzeichnisses zur Umsetzung der SOLAS Richtlinie

2015
Oktober:
Auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit der FH St. Pölten beginnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SCHIG mbH mit der Unterrichtstätigkeit im Fach „Management von Bahnsystemen“ an der Fachhochschule St. Pölten
August: erfolgreiche Re-Akkreditierung des Notified Body durch die Akkreditierung Austria des BMWFW
Mai: Bmstr. Ing. Andreas Szukits, MBA wird zum dritten Gesamtprokuristen der SCHIG mbH bestellt
Mai: DI Dr. Ulrich Puz, MBA wird neuerlich zum Geschäftsführer der SCHIG mbH bestellt
April: Besuch des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie Alois Stöger in der SCHIG
März: Bmstr. Ing. Andreas Szukits, MBA wird Leiter der Abteilung Infrastrukturkontrolle und Notified Body
Jänner: Die Stab-Stelle IT-Lösungen wird in die Abteilung Förderungen und Verkehrsfinanzierungskontrolle integriert

2014
November: Die 500. Fahrerlaubnis wird feierlich durch den Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, Alois Stöger, übergeben
Oktober: Durchführung einer Online Kundenbefragung durch das Institut für empirische Sozialforschung GmbH; das Ergebnis für die SCHIG mbH ist erneut sehr gut
August: MR DI Dr. Thomas Spiegel löst MR DI Georg Parrer im Aufsichtsrat der SCHIG mbH ab
Juni: Die Arbeitsgruppe Gender & Diversity nimmt ihre Arbeit auf
Mai: Das Compliancemanagement wird in der SCHIG mbH implementiert
Februar: die SCHIG mbH wird mit der Einrichtung und dem Betrieb des nationalen Infrastrukturregisters beauftragt

2013
Dezember: MR Mag. Roland Schuster, MBA wird Vorsitzender des Aufsichtsrates der SCHIG mbH
November: DI Dr. Eva-Maria Eichinger-Vill löst GS DI Herbert Kasser im Aufsichtsrat der SCHIG mbH ab
Oktober: DI Mag. Markus Oberegger, MBA wird zum dritten Gesamtprokuristen der SCHIG mbH bestellt
Oktober: Durchführung der ersten Mitarbeiter/innenbefragung
September: das BMWFJ führt ein Überwachungsaudit des Notified Body durch
Jänner: die SCHIG beauftragt auf Basis des Verkehrsdienstevertrages die ÖBB-PV AG mit der Anschaffung von 100 Stück Neubautriebwagen

2012
12.12.2012 um 12 Uhr 12: Verkauf der Tochtergesellschaft Güterterminal Werndorf Projekt Gesellschaft mbH (GWP) an die ÖBB Infrastruktur AG
ab Dezember 2012: Abwicklung des Beihilfeprogramms „Gewährung von Beihilfen für die Erbringung von Schienengüterverkehrsleistungen in bestimmten Produktionsformen“
November: Durchführung einer Kundenumfrage, die der SCHIG mbH ein sehr gutes Ergebnis bescheinigt
Sommer: Relaunch der SCHIG-Website
Juli: Verschmelzung der Abteilungen Infrastrukturkontrolle und Benannte Stelle zu einer Abteilung Infrastrukturkontrolle & Notified Body
Jänner bis April: Abschluss von Verkehrsdiensteverträgen mit zwei weiteren österreichischen Privatbahnen

2011
November: Die SCHIG mbH beginnt mit der Ausstellung der Fahrerlaubnis und der Führung des Fahrerlaubnisregisters
Oktober: Interne Revision und Risikomanagement werden in der SCHIG mbH implementiert
April: DI Dr. Puz ernennt Mag. Ulrike Farnik und Mag. Gerhard Eibinger zu Gesamtprokuristen der SCHIG mbH
Februar bis Dezember: Abschluss von Verkehrsdiensteverträgen mit der ÖBB PV AG und sechs österreichischen Privatbahnen
Jänner: Ing. Gottfried Schuster scheidet als Geschäftsführer der SCHIG mbH aus, DI Dr. Ulrich Puz wird Alleingeschäftsführer der SCHIG mbH

2010
Mai: DI Dr. Ulrich Puz wird Geschäftsführer der SCHIG mbH und folgt Mag. Martin Santer nach

2009
Dezember: Die SCHIG mbH wird von der EU als „Benannte Stelle Interoperabilität“ notifiziert

2008
August: Die SCHIG mbH wird nach ISO 9001:2000 qualitätszertifiziert und garantiert dadurch Qualität nach internationalen Standards
Juni: Die SCHIG mbH unterstützt das BMVIT bei der Abwicklung der Anschlussbahn- und Terminalförderung (ATF)

2007
Dezember: Die SCHIG mbH wird mit der Abrechnungskontrolle von bezuschussten TEN-Projekten beauftragt
Oktober: Die SCHIG mbH wird Abwicklungsstelle des Klima- und Energiefonds (KLI.EN) für die Bereiche Schienenverkehr und öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
September: Die SCHIG mbH präsentiert sich mit einem neuen Internetauftritt
Juli: Genehmigung des Businessplans Benannte Stelle und Beauftragung der Abteilung zum Aufbau einer Benannten Stelle für Interoperabilität
1. Juli: Start der Codevergabe durch die SCHIG mbH
Mai: Nach der bestehenden RoLa-Verbindung zwischen Regensburg und Graz wird eine weitere Relation zwischen Regensburg und Trento aufgenommen – die SCHIG mbH hat die notwendige Rampe im bayernhafen Regensburg errichtet

2006
November: Die SCHIG mbH feiert Ihr 10-jähriges Bestehen
Februar: Umzug der SCHIG mbH in neue Büroräumlichkeiten in der Lassallestraße
Ing. Schuster löst Dr. Falschlehner als Geschäftsführer ab

2005
November: Eröffnung RoLa (Rollende Landstraße) Regensburg
April: Mag. Martin Santer löst Mag. Gilbert Trattner als Geschäftsführer ab
Die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH wird durch Abspaltung von der Schieneninfrastrukturfinanzierungs-Gesellschaft mbH rückwirkend mit 1. Jänner 2005 gegründet. Das Logo und die Abkürzung „SCHIG mbH“ werden übernommen

2004
Dezember: Abschluss der Finanzierungstätigkeit der SCHIG mbH; im Jahr 2004 wurde mit 1,29 Milliarden Euro das höchste langfristige Finanzierungsvolumen seit Bestehen der Gesellschaft erreicht
Spatenstich für die Erweiterung der Gleisanlage im Güterterminal Graz Süd/Werndorf
Oktober: Das erfolgreiche Kooperationsprojekt TunnelThermie® wird im Rahmen des Wettbewerbs „Energieprofi 2004“ prämiert
Februar: Inbetriebnahme des Forschungsprojekts TunnelThermie® in der Sportmittelschule Hadersdorf

2003
November: Die SCHIG mbH begibt ihre erste eigene Emission seit Mai 1998 (Volumen: 600 Millionen US-Dollar)
Juni: Der Güterterminal Werndorf wird als erstes Schienen-PPP-Projekt der SCHIG mbH offiziell eröffnet

2002
Dezember: Feierliche Eröffnung des Klima-Wind-Kanals
Juni: Wind On – Erfolgreicher Probelauf des Klima-Wind-Kanals
Jänner: Geschäftsführerwechsel – Mag. Gilbert Trattner löst DI Peter Klugar ab

2001
September: Dachgleiche beim Klima-Wind-Kanal
Juni: Abschluss der ersten europaweiten Interessentensuche für zwölf Nebenbahnen
März: Spatenstichfeier zum Baubeginn des Güterterminals Graz Süd/Werndorf
Feierliche Grundsteinlegung zum Klima-Wind-Kanal
Start der ersten europaweiten Interessentensuche für zwölf Nebenbahnstrecken
Februar: Baubeginn des Klima-Wind-Kanals

2000
Dezember: Eisenbahnrechtlicher Bescheid für den Güterterminal Graz Süd/Werndorf
Baubescheid für den Klima-Wind-Kanal
Oktober: Eigentümerweisung zur Ausschreibung von Nebenbahnen
September: Unterzeichnung des Betreibervertrages mit der CCG für den Güterterminal Graz Süd/Werndorf
Juli: Eisenbahnrechtliche Verhandlung für den Güterterminal Graz Süd/Werndorf
Juni: Vergabe des Generalunternehmerauftrages für den Klima-Wind-Kanal
Erstellung eines Grundsatzgutachtens zur Ausschreibung von Bahnstrecken

1999
Dezember: Ausschreibung des Totalunternehmer-Auftrages zur Errichtung des Klima-Wind-Kanals
Erstmalige Ausnutzung des jährlichen Finanzierungsrahmens von 872 Millionen Euro
Oktober: DI Peter Klugar folgt DI Walter Brenner als Geschäftsführer nach
September: Consultant für den Klima-Wind-Kanal nimmt seine Arbeit auf
Schienenverkehrsmarkt-Regulierungsgesetz verändert die Aufgabenstellung der SCHIG mbH
August: Übertragungsverordnung ermöglicht die Realisierung des Güterterminals Werndorf in Form eines PPP-Modelles
Mai: Ausschreibung der Consultingleistung für die Errichtung des Klima-Wind-Kanals
März: Unterzeichnung der Verträge zwischen SCHIG mbH und RTA Rail Tec Arsenal Fahrzeugversuchsanlage GmbH über den Betrieb des neuen Klima-Wind-Kanals

1998
Dezember: Beginn der öffentlichen Interessentensuche für den Betrieb des Güterterminals Werndorf
Juni: Bezug der neuen Büroräumlichkeiten in 1120 Wien, Vivenotgasse 10, zweiter und dritter Stock
Juni: Emission der ersten FRF-Anleihe im Volumen von 1,75 Milliarden Französischen Franc (262,92 Millionen Euro)
Mai: Umorganisation der SCHIG mbH im Interesse der effizienten Bearbeitung von PPP-Modellen in Form einer Matrixorganisation
März: Schaffung der Lok-Pool Plattform

1997
Dezember: Beschlussfassung über das Eisenbahnrechts-Anpassungsgesetz 1997
Eigenkapitalaufstockung auf 7,27 Millionen Euro
November: Emission der ersten Schillinganleihe der SCHIG mbH in Höhe von fünf Milliarden Schilling (363,36 Millionen Euro)
Oktober: Beginn der Finanzierungen von Projekten der Eisenbahn-Hochleistungsstrecken AG (HL-AG)
September: Übernahme von 1,58 Milliarden Euro an Schieneninfrastrukturfinanzierungen von der ASFINAG
September: Aufstockung des Bundesanteiles am SCHIG-Finanzierungsrahmen von 4,36 Milliarden Euro auf 6,25 Milliarden Euro
Juni: Emission der ersten SCHIG-Anleihe in Höhe von 150 Millionen Schweizer Franken auf dem Schweizer Kapitalmarkt
April: Beginn der Infrastrukturfinanzierung von Projekten der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB)

1996
November: Unternehmensgründung