Intermodale Schnittstellen im Radverkehr (ISR)

Qualitativ hochwertige bzw. verbesserte Infrastrukturmaßnahmen an den Schnittstellen zwischen Rad- und öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erhöhen die Akzeptanz des Fahrrads in Österreich indem vorhandene Zugangsbarrieren reduziert werden. Dem Fahrrad als Element der täglichen Mobilitätskette (BerufspendlerInnen und Ausbildungsverkehr) zur Befriedigung der Bedürfnisse der Zweckmobilität sowie die Fahrradnutzung als Zubringer zum ÖPNV soll ein neuer Stellenwert gegeben werden. Zielsetzung ist die Steigerung des Anteils des Radverkehrs am Gesamtverkehr.

Gefördert werden / wurden Gebietskörperschaften auf Landes- und Gemeindeebene:

  • investive Maßnahmen, wie etwa die Herstellung von Fahrradabstellanlagen, Radwegen, Fahrrad-Servicestationen, Beleuchtungen, Überdachungen, Sicherheitseinrichtungen usw.,
  • Studien bzw. Konzepte und
  • Begleitmaßnahmen (PR- und Marketingmaßnahmen) gefördert.

Bislang wurde die Errichtung von rund 12.000 Fahrradabstellplätzen ermöglicht, Gemeinden bei der Schaffung eines systematischen, flächendeckenden und lückenlosen Radwegnetzes mit Schnittstellen zum ÖV unterstützt und durch die Errichtung von E-Bike Ladestationen  in eine zukunftsweisende Form der sanften Mobilität investiert.  Das Förderprogramm schafft Impulse zur Gestaltung einer attraktiven und verkehrssicheren Radinfrastruktur in Gemeinden und Städten.

Kontakt
Dr. Oliver Hietler
Bettina Bohmann

T. +43 1 8127343 1402
isr@schig.com